IN DER ZEIT DES BILDES

Das Bild ist zeitlos und gleichzeitig,

– zeitlos, weil die Zeit im Bilde nichts mehr verändert, es „passiert“ in ihm nichts (höchstens am Bild kann etwas geschehen, z. B. durch Alterung oder äußere Einwirkung) und
– gleichzeitig, weil alles in dem Kosmos Bild immer anwesend, also sichtbar ist, anders als bei einem Ding im Raum, z. B. einer Skulptur, die unserer visuellen Wahrnehmungsmöglichkeit immer nur Teilansichten bietet. Hier bedarf es der Zeit, um seine eigene Position im Raum zu verändern und so alle Aspekte der Plastik wahrzunehmen und im Denken zusammenzusetzen.

Das ist ja der Zusammenhang, in dem wir normalerweise leben, im dreidimensionalen Raum, in dem sich die Dinge bewegen und wir uns auch, wodurch sich wiederum die Dinge oder ihre Konstellationen zueinander ständig verändern: Daran erfahren wir den Strom der Zeit.

 

Horror Vacui und Horror Silentii Contemplationis

Ich sitze gern auf meinem Dach und schaue in Bäume und Himmel; manchmal gibt es Momente, in denen gar nichts passiert: kein Windhauch, der Blätter bewegt – an nichts ist die „Präsenz“ der Zeit zu erkennen. Wie in einem unbeweglichen, gemalten Bild steht eine ganze Landschaft still – ein seltsames, fast ein wenig unheimliches Gefühl! Daraus reißt mich dann ein Schwarm Mauersegler, oder eigentlich öfter ein Flugzeug, das mit seiner Bewegung wieder Zeit in mein Landschaftsbild bringt.

Doch das gemalte, gezeichnete oder fotografierte Bild, das Bild als hermetischer Kosmos gesehen, ist da rigider! Kein Schwarm Mauersegler, kein Flugzeug durchquert es rettender Weise: die Zeit bleibt dem Bild absent und nur die Eigenbewegung, die Flucht, kann den Betrachter vor dem fremden, beunruhigenden Gefühl der fehlenden Zeit schützen. So beobachte ich, wie in Museen die meisten Menschen von einem Bild zum nächsten hasten, ohne je vor einem einzelnen länger zu verharren. Nur der Audioguide veranlasst sie zum Innehalten, damit sie mit Kopfhörern auf den Ohren erzählt bekommen, was sie sehen sollen. Dann rasch weiter, die nächste Information wartet schon! Somit klammert man sich in der Zeitlosigkeit eines Bildes an den gewohnten Zeitstrom, an die linearen Informationen aus dem Audioguide, an die man sein Denken anschmiegen kann, von denen man sich tragen lassen kann. Angstvermeidung. Das Nunc Stans, das „stehende Jetzt“, macht Angst.

Eine Art Angst vor dem Bild kennt auch der Künstler: den Horror Vacui, die Angst vor der leeren Leinwand, die Angst, in ein Nichts hineinzuarbeiten – wie soll der Maler das können, wenn Hunderte von Jahren herrlichster Bildschöpfungen auf ihn einstürmen und sich vor die jungfräuliche Leinwand drängen! Wie soll er da etwas schöpfen, das neu ist und wert, angeschaut zu werden?! Übervoll mit dem Wissen um das von anderen und Früheren schon Geleistete soll die Seele, der eigene Geist aus individuellen Erfahrungen und Fähigkeiten auf dieser schönen monochrom-weißen Fläche etwas schaffen, das die Welt bereichern wird! Vor dem Schöpfungsakt also liegt der Horror, die Angst, des Künstlers, die er dann im lebendigen Tun des Schaffensaktes überwindet.

 

Betrachten wir einmal genauer, was es mit dem Horror Vacui aufseiten des Betrachters vor dem fertigen Bilde auf sich hat, dem Horror Silentii Contemplationis. Wenn das Bild das Atelier des Künstlers verlässt, ist es tot, wie Samuel Beckett einmal äußert. Tot – da gibt es keine Veränderung aus dem Prozess des Schaffens mehr, da sind wir im Nunc Stans, es gibt da nur noch die Gleichzeitigkeit und die Zeitlosigkeit. Nähert sich der Betrachter diesem „Leichnam“, muss er sich entscheiden: Lässt er das Tote tot sein, indem er nur kurz hinschaut und ein paar Informationen aufnimmt, mehr oder weniger das, was sich mit flüchtigem Blick erfassen lässt – oder unterzieht er sich einem Kraftakt, der seine Seele und seinen Geist fordert, um durch den Betrachtungsvorgang das Bild zu neuem Leben in sich, im Betrachter, zu erwecken.

Was macht der Betrachter dann durch, wenn er das leistet? Wie kann er den Horror Silentii Contemplationis für sich produktiv machen?

 

Bildrezeption als Bildproduktion

Indem ich mich als Betrachter ganz in ein zeitloses Bild hineinversenke, ist die Zeit ja deshalb nicht aus der Welt verschwunden. Sie ist nun in mir selbst erlebbar: Sie ist in meinem Atemrhythmus zu erfahren, in der linearen Folge der eigenen Wahrnehmungen, der Empfindungen, der betrachtenden Gedanken. Wenn Zeit nur in mir existiert, kann ich mich jetzt sogar als Schöpfer der Zeit begreifen.

Das heißt aber auch, dass ich, ohne dass ich mir dessen bewusst sein muss, nicht nur mit dem Bild, sondern auch mit mir selbst konfrontiert werde. Ich bin es, der jetzt aus sich selbst heraus initiativ sein muss, will ich das Bild erleben und verstehen, mich mit ihm verbinden. Nicht wie in der Musik kann ich mich, um etwas zu erleben, auch passiv dem Strom hingeben, nichts rettet mich aus diesem Nunc Stans des Bildes außer ich mich selbst: als aktiv Wahrnehmender, Empfindender, Denkender stehe ich dem Bild-„Leichnam“ gegenüber, der durch mich in mir wiederbelebt wird. Ich denke das Bild an, es entsteht in mir als Andenkbild neu, bedachtsam spüre ich dem Bild nach, lebe in ihm, es wird zu meinem selbst erschaffenen Andachtsbild.

Auch wenn das äußere Bild diesmal gleich geblieben ist, entsteht auf diese Weise in mir ein Bild, das es so auf dieser Welt noch nicht gibt, gegeben hat und geben wird. Ich habe ein neues und ganz eigenes Bild generiert oder genauer gesagt, es ist ein Gebilde entstanden, das den Künstler, das Bild und mich, den Betrachter, in einer einmaligen Synthese enthält.

 

Ein Andachtsbild schöpfen

Ein Bild länger kontemplativ anzuschauen und dadurch den Horror Silentii Contemplationis zu überwinden und vielleicht sogar zu einem Glückserlebnis der Eigenschöpfung ähnlich dem des Künstlers zu kommen, dazu braucht man Handwerkszeug.
Mit diesem Handwerkszeug kann ein einzelner ebenso arbeiten wie eine Gruppe. Es ist oft frappierend, was man selbst erst dann sieht, wenn ein anderer es benennt oder beschreibt.

Das Handwerkszeug besteht darin, dass man strukturiert vorgeht und verschiedene Ebenen unterscheidet, die im Nacheinander durchschritten werden.

 

Zuerst heißt es natürlich, das Bild anzuschauen und einfach auf sich wirken zu lassen, ohne es gleich verstehen und erklären zu wollen. Keine „Was bedeutet das“-Fragen stellen, sondern versuchen, sich auf die Wahrnehmung zu beschränken! Die Furcht überwinden, dass einem dazu gar nichts einfällt, dass alles unverständlich ist, sondern nur versuchen, einen Stimmungseindruck des Bildes zu empfangen. Das geschieht oft ganz zart und unmerklich, weil es vom nach Erklärung schreienden Verstand überdeckt wird, oder die keimhaft aufkommende Stimmung wird durch bildfremde, oft alltägliche Gedanken verscheucht. Aber selbst wenn es nicht richtig gelingt, sich auf das Bild zu konzentrieren, kann das Bild zum Betrachter sprechen, gegebenenfalls allein zum Unterbewusstsein, auch da kann es ja seine Wirkung entfalten.

 

Nach dem ersten unbefangenen Betrachten kommt die nüchterne, sachbetonte und wirklichkeitsentsprechende Beschreibung, vielleicht kennen Sie das noch aus Aufsätzen in Schultagen? Hier ist es nach meiner Erfahrung schwierig, keine eigenen Vorstellungen, Gefühle, Erinnerungen unmerklich mit dem zu vermischen, was das Bild objektiv dem Anblick bietet, was also dort tatsächlich für jeden Menschen mit gesunden Augen gleichermaßen sichtbar vorhanden ist. Darauf, dass man sich selbst ganz zurücknimmt, kommt auf dieser Stufe alles an! Dazu gehört, dass man sich beispielsweise folgende Fragen beantwortet:

Die Frage nach dem Format (z. B. quer-, hochformatig, quadratisch, ...)
Die Frage nach der materiellen Beschaffenheit: Was für Farben hat der Künstler gewählt (Ölfarben, Wasserfarben, Acryl, Tusche, Tinte, ...)? Auf welches Material sind die Farben aufgetragen (Papier, Holz, Leinen, Metall...)? Wie sind die Farben aufgetragen (mit Pinsel, Spachtel, den Fingern, ...)? Wie ist der Farbauftrag (lasierend, opak, pastos, ...)?
Die Frage nach der Komposition und dem Duktus:
Was für Farben, Linien, Formen, sind auf dem Bild? Wie ist die Aufteilung/Platzierung der Farben? Wurden Primär-, Sekundär-, Tertiärfarben benutzt? Gibt es eine vorherrschende Farbe? Wie ist das Verhältnis der Farbflächen zueinander und der Farbflächen zu den Linien (z. B.: Stoßen die Farbflächen frei aneinander, überschneiden und mischen sie sich oder sind sie durch Linien (welcher Farbe?) voneinander getrennt, ...)? Kann man etwas über die Linienführung sagen (kräftig, brüchig, wild bewegt oder ruhig, übersichtlich, durchgezogen oder unterbrochen ...)?

 

Als Nächstes – wir sind noch immer auf der Ebene des objektiven Konstatierens – können Aussagen des Bildes beschrieben werden, die mehr inhaltlicher Art sind.
Ist das Bild einem Genre zuzuordnen (z. B. Porträt, Landschaft)?
Ist ein Thema zu erkennen (z. B. fröhlicher Schmaus auf dem Lande, eine Frau vor dem Spiegel oder Rote Form)?

Sind menschliche Figuren in dem Bild zu sehen? Wie sehen sie aus? Wie sind sie zueinander gruppiert? Welche Haltungen nehmen sie ein? Welche Kleidung tragen sie? Etc.
Erzählt das Bild eine Geschichte (die dann noch zu erschließen wäre, z. B. eine Heiligenlegende)? Ist eine bestimmte Phase in einem Geschehen abgebildet (wie z. B. die Kreuzabnahme)?

Lassen sich gängige Symbole entdecken (z. B. ein Kreuz, eine Lilie)?

 

Der Übergang von der objektiven zur subjektiven Phase ist fließend, denn einiges von dem, was am Bild erfahren werden kann, wird nicht mehr eindeutig sein, sondern unterschiedliche Sichtweisen bei verschiedenen Betrachtern anregen.
Welche Stimmung geht von dem Bild aus (z. B. eine frische, kühle, warme, nüchterne, träumerische?)

Was drücken die Figuren aus (sind sie ernst, traurig, skeptisch, heiter, gelassen)?
Wie wird die Farbperspektive erlebt, treten Farben in den Vordergrund, andere nach hinten?

 

Jetzt schließe ich die Augen. Kann ich ein „inneres Bild einfangen“, „eine Innenaufnahme“ erzeugen (Samuel Beckett)?

Anfangs werde ich nicht alles vor mir sehen können, vielleicht hat das Bild Löcher, ich kann mir einiges vorstellen, andere Bildteile nicht, und frage mich, ob ich eine Ahnung habe, warum das so ist? Was für Stimmungen kommen in mein Bewusstsein? Ich kann wahrzunehmen versuchen, ob sich gegenüber den Erlebnissen der vorigen Stufe etwas verändert. Kommen andere, ganz eigene Bilder dazu? Fallen mir vergangene Ereignisse plötzlich ein, und was für Gedanken entstehen? Was erlebe ich, wenn ich die Augen wieder öffne und auf das Bild schaue? Habe ich mir einiges, oder gar vieles ganz anders vorgestellt? Wie geht es mir mit einer solchen Beobachtung?

Habe ich durch das innere Sehen einen veränderten oder gar neuen Zugang gefunden? Habe ich angefangen, mit dem Bild zu leben?
Besteht die Möglichkeit, genug Zeit mit dem Bild zu verbringen, es immer wieder anzuschauen, kann ich ihm die Zeit geben, in mir zu reifen, kann es sein, dass ich es irgendwann in toto „inwendig auswendig sehen kann“, wie ein Gedicht, wie eine Melodie. Und so wie man ein Klavierstück, um es erlebend interpretieren zu können, handwerklich-technisch beherrschen muss, kann nach einem solchen handwerklichen Erarbeiten das Bild sich richtig entfalten und mir sein Eigenleben mitteilen. Entsprechend meinen eigenen Stimmungen und Gedanken, kann es selbst Leben entfalten, immer wieder in anderen Facetten sich mir zeigen, so wie ein Gedicht auch innerlich immer wieder in anderen Nuancen erklingen kann.

 

○ Um diese Methode immer selbstverständlicher handhaben zu können, ist es hilfreich, am Ende der Betrachtung den zurückgelegten Weg als Akt der Selbsterkenntnis zu resümieren: Wie bin ich in der Betrachtung vorgegangen? Wie war mein erster, unbefangener Eindruck und inwiefern hat er sich im Laufe der Betrachtung verändert! Wie konnte ich die Form des Bildes beschreiben? Konnte ich in das Bild hineingehen? Wie war mein Weg in das Bild, was für Erlebnisse hatte ich? Wie haben wir uns verbunden, das Bild und ich? Was für Stimmungen hat es in mir evoziert? Konnte ich mich im Schauen mir selbst nähern? Etc.

 

○ Hier ist die „Bildbetrachtung in sich“ abgeschlossen, sie kann aber erweitert werden, denn vielleicht hat das Bild so sehr begeistert, dass man mehr über den Schöpfer, über den Maler wissen will:
Aus welcher Situation und Motivation heraus hat der Künstler das Bild gemalt? Was malt er noch für Bilder, welche Themen bevorzugt er? Kann ich in seinem Werk eine Entwicklung erkennen? Gibt es Texte von ihm oder von Kunsthistorikern, die mir seine Intentionen, seine Weltsicht näherbringen? Ich kann danach fragen, aus welcher Generation er ist, wie sein Werdegang aussieht, künstlerisch – und menschlich. Welche künstlerischen Einflüsse haben auf ihn gewirkt und was führt er in eigenständiger Weise weiter, setzt er Impulse für die weitere Entwicklung der Kunst?

Das wird dann nicht mehr an Ort und Stelle vor dem Bild geschehen. Ich kann aber dann später dorthin zurückkehren und werde seine Bildschöpfung mit geweitetem Blick und tieferem Verständnis erfassen können. Ich werde so den Künstler und Menschen besser verstehen lernen und auch anfangen, gewissermaßen mit ihm zu leben. Und habe jetzt eine Verbindung geschaffen, zwischen dem Künstler, dem Bild und mir – und zwar in einer einmaligen, nie dagewesenen, ganz individuellen, nur mir zugehörigen Weise.

 

Individualisiert werden kann auch der Weg in das Bild, das Wie, hat man genug Offenheit für die

Ruhe der Bilder erlangt; denn natürlich sind auch andere Zugänge zum Bild möglich. Zum Beispiel kann versucht werden, die Bewegungen des Bildes mit dem eigenen Körper aufzunehmen, sich mit den Pinsel-, Farb-, Linienbewegungen körperlich mitzubewegen, das Bild nachzutanzen, sich zu-eigen-zu-tanzen und es vielleicht weiterzutanzen.
Man kann so seinen „Handwerkzeugkoffer“ weiter auffüllen und dann verschiedene Werkzeugkombinationen anwenden.

Und interessant zu reflektieren ist auch, welche(s) Bild(er) man sich für die Betrachtung ausgewählt hat (zum Beispiel in einer Ausstellung) und warum. Ein noch tieferes Einsteigen in Bilder und in sich selbst ist immer weiter möglich ...

 

Und die Zeit im abgedruckten Bild?

In dem hier gezeigten Bild ist das Thema Zeit auf verschiedenen Ebenen anwesend.
Man kann Aspekte der Zeit zum Beispiel in den Protagonisten, die ich benutze, entdecken. Sie sind der Kunstgeschichte entnommen, fanden auf diesem Bild ihren Weg aus dem 12. in unser 21. Jahrhundert. Zudem scheinen sie in Bewegung zu sein. Wir sehen es an den Beinstellungen der Pferde: sie kommen aus der linken Bildseite und streben der rechten zu – und das benötigt Zeit, oder hier im Bild würde es Zeit benötigen ...
Weiter sehen wir Zeit malerisch-formal in den Spuren der verlaufenden Farbrinnen, einige liegen über anderen oder haben Farbe aus daruntergelegenen wieder ausgewaschen – dazwischen muss Zeit beim Machen vergangen sein.
Die Materialangaben zum Bild sind „Gesso“ und „Alu-Dibond“. Gesso ist eine Halbkreidegrundierung mit langer Tradition. Den Malgrund, Alu-Dibond, gibt es allerdings gerade erst einmal seit ca. 20 Jahren, zwei weit auseinander liegende Zeiten werden hier, wie bei den Protagonisten, miteinander in Beziehung gebracht.
Auch ist das Benutzen von Grundierung als einziges Malmittel, alleinige Farbe im Bild nicht ohne Bedeutung, grundieren ist die erste Tätigkeit am Bilde – und mit Christi Geburt beginnt die Zeitrechnung neu. Und ... – nein, genug der Anregungen, Sie werden sich sicher selbst noch einiges „ersehen“ können, auch wenn eine Photographie nicht ein Original ersetzen kann.

 

Zeit? – Zum Bilder-Andenken braucht man jedenfalls länger ...

 

 

Heilige Drei Könige, Protagonistendruck, 2013

 

Heilige Drei Könige, 2013

Protagonistendruck (Linolschnitt) und Gesso auf Alu-Dibond

38 x 38 cm

 

Protagonisten nach unbekanntem Künstler

Die Hl. Drei Könige, 1120-1145

St. Albans Psalter, Dombibliothek, Hildesheim

 

 

 

© Jörg Länger

 

Publiziert in Eulenfisch 2_13,
Limburger Magazin für Religion und Bildung
Verlag des Bischöflichen Ordinariats, Limburg/Lahn Dezember 2013
ISSN 1866-0851
ISBN 978-3-944142-01-02

Texte von Länger

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